Was bedeutet es, als AfD-Mitglied Gesicht zu zeigen?

Als AfD-Mitglied lebt man im Moment in unruhigen Zeiten. Der Mord an einem Mann in Chemnitz wurde instrumentalisiert, aber nicht von „Rechts“. Nein, von „ganz Links“ bis „Mitte Links“, soll heißen: Von der Antifa bis hin zur CDU. Nun aber „immer druff“ auf die AfD. Dieses Beben in den Medien erreicht nun auch unseren bisher eher ruhigen Kreisverband. Artikel auf dieser Website, die sonst in den linken Medien eher ignoriert werden, schaffen es nun auch in die örtliche Presse. Ach herrlich, da kann man doch gleich bei der Medienschelte gegen die AfD mitmischen.
Das sind Momente in denen ich inne halte und überlege, bin ich noch auf der richtigen Seite?
JA! Ist meine Antwort. Ich bin mit der AfD auf einzigen Seite, die noch die Demokratie hochhält. Die noch weiß was Meinungsfreiheit bedeutet: Nämlich auch mal Dinge aussprechen, die unbequem geworden sind. Wie wenig heute noch Meinungsfreiheit zählt, habe ich grade heute erleben dürfen. Die ersten Familienmitglieder haben sich von mir distanziert. Sie können angeblich nicht damit leben, dass ich in der AfD bin. Ok, muss ich wohl akzeptieren. Aber die, die am lautesten nach Toleranz schreien, erreichen die eigenen Toleranzgrenze am schnellsten. Die, die am meisten von Meinungsfreiheit reden, akzeptieren keine Meinung, die von der ihren abweicht. Die, die am lautesten von Demokratie schwafeln, möchten die Opposition am liebsten verbieten. Die, die es am liebsten ach so bunt möchten, weichen von der Farbe „hellblau“ zurück, wie der Teufel vom Weihwasser. Die, die gegen Hetze sein wollen, hetzen am lautesten.

Ich habe weiter Mut zur Wahrheit, ich zeige weiter Gesicht für die AfD. Ich sage meine Meinung, auch wenn es irgendwem nicht passt.