Landesparteitag in Oldenburg – mein Bericht

Ein anstrengendes Wochenende ist vorbei. Zwei Tage Basisdemokratie pur sind geschafft.

Diesmal war die Anreise für unseren Kreisverband angenehm, da kurz. Aber  leider hat alles immer zwei Seiten – Frühstücksbüfett und schön Essen gehen, gabs diesmal leider nicht. Man kann eben nicht alles haben.

Am ersten Tag haben wir es geschafft unser Landesschiedsgericht endlich auf Vordermann zu bringen. Mit nun 3 Kammern ist es nun durchgehend arbeitsfähig.  Aber, weil man eben nicht alles haben kann, gibt es nicht nur positives vom Samstag zu berichten: Paul Hampel, durch den Bundesvorstand abgesetzt und nicht wiedergewählt, hat es auch so noch geschafft, zwischen 20.000 und 30.000 Euro durch den Schornstein zu jagen. Geld, das der niedersächsischen AfD im Europawahlkampf fehlt. Denn nun muss der Prüfbericht wiederrum geprüft werden. Wenn es nach Herrn Hampel geht, wird wohl auch noch mal der Prüfbericht des Prüfberichtes geprüft werden. Also mal ehrlich, dreimal geprüft und immer noch falsch – ordnungsgemäße Buchführung geht anders.

Am Sonntag nun wurde endlich das getan, was getan werden sollte und musste: Die Satzung wurde überarbeitet. Und nach etwas längerem Anlauf ist es uns mit viel Diskussionen gelungen einige strittige Paragrafen zu ändern und eine neue Satzung zu beschließen.

Auch unser Vorstand hat in der Satzung-Kommission mitgearbeitet, bin sehr zufrieden, dass das, was in mühseliger Kleinarbeit erarbeitet wurde nun durch den Landesparteitag abgesegnet wurde. Aber eine Satzung ist nie wirklich fertig, da geht immer noch was.

Alles im allen also ein anstrengender, arbeitsreicher aber erfolgreicher Landesparteitag in Oldenburg ging damit zu Ende, dass durch ein Meer von AfD-blauen Stimmkarten einstimmig eine Resolution gegen den Globalen-Migrations-Pakt beschlossen wurde. Und das, ist es was die AfD auszeichnet, wenn es drauf ankommt, dann sind wir uns alle einig.

Auch, auch wenn man nicht immer alles haben kann, einen Hammelsprung hatten wir auch diesmal wieder.

Danke an alle, die fleißig am Gelingen mitgearbeitet haben.

V.l.n.r.: Britta Zerth, Dana Guth, Achim Postert