Unsere Kundgebung am 06.10.2018 in Wilhelmshaven

Die Redner, die Zuhörer und auch alle Polizisten sind wieder wohlbehalten zu Hause, der Valoisplatz wieder leer und nun ist Zeit für einen Bericht. Die Eindrücke der gestrigen Kundgebung unseres Kreisverbandes Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund konnten überdacht und eingeordnet werden.

Vorweg die Dinge, die unsere Republik dieser Tage kennzeichnen und auch in Wilhelmshaven zu beobachten waren:

  • Viele Zuhörer, haben sich nicht getraut direkt auf den Valoisplatz zu kommen und gesehen zu werden. Sie standen versteckt zwischen den Gegendemonstranten und Chaoten oder bei der Polizei. Die Angst, seinen Job zu verlieren oder sich vor Freunden rechtfertigen zu müssen, nur weil man bei der AfD zuhört, ist groß. Es ist im Moment schwer in Deutschland eine eigene Meinung zu haben, wenn sie nur einen Millimeter von der linken, vorherrschenden Meinung abweicht.
  • Es ist normal geworden, dass sich alle Altparteien, die Gewerkschaften und andere Gruppen mit der „Antifa“ gemein machen um gegen die zweitstärkste Partei und einzige echte Opposition, die AfD, Stimmung zu machen.
  • Die, die am dringendsten zuhören sollten, hören am lautesten weg.
  • Die Polizei stand wie immer mit dem Rücken zur AfD, da die Störungen gegen das Demonstrationsrecht oder die Gewalt wie so oft von Links erwartet wurden.

Nun zur eigentlichen Kundgebung: Der Himmel war selbstverständlich AfD-Blau, das Wetter gut.

Es waren ca. 100 Leute da (die mitgezählt, die nicht Gesicht zeigen konnten oder wollten, von denen wir aber viele kannten). Die Gegendemonstranten hatten sich schon seit 12.00 Uhr eingestimmt, es den Andersdenkenden „zu zeigen“, einige hatten sich schon in eine wahre Hysterie hineingesteigert. Aber die Technik war gut, die Reden wurden gut gehört. Und die Reden zu hören, war sehr lohnenswert. Alle Redner waren sehr gut. Vor Allem die Rede unseres jüngsten Redners, Mitglied der Jungen Alternative hat sicher sehr viel Mut erfordert, da es sein erster großer öffentlicher Auftritt war. Eins muss man aber sagen, die Rede unserer Landeschefin und Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Dana Guth war „feurig“. Dana hat den selbstherrlichen sogenannten Demokraten den Spiegel vorgehalten. Hat den Widersinn aufgezeigt, gegen eine Kundgebung für die innere Sicherheit zu demonstrieren. Ja möchten denn die „Linken Frau*Innen“ vergewaltigt werden? Ober möchten die „Linken Männer*Innen“ abgestochen werden? Oder, naheliegender, begreifen die womöglich gar nicht um was es der AfD geht? Könnte gut sein, denn zuhören wollen sie eh nicht. Viel zu viel Indoktrination im Hirn, da ist kein Platz mehr für eigene Gedanken, Fakten-resistent eben.

Alles im allen eine gelungene Kundgebung, Wilhelmshaven wir kommen wieder, versprochen!

Im Anschluss an die Veranstaltung haben wir den Nachmittag mit Dana, den anderen Beteiligten, sowie dem Vorstand des KV gemütlich bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen. Leider war das auf Anraten der Polizei nicht in Wilhelmshaven möglich, da diese die Bedrohungslage als zu hoch eingeschätzt hat. Nach der Abfahrt unseres LKW kam es dann noch zu einem Zwischenfall mit gewaltbereiten „Gegendemonstranten“ die versuchten, auf Fahrrädern(!) die Abfahrt zu verhindern. Dies wurde aber durch die Polizeieskorte schnell unterbunden. Soviel zum Thema „Toleranz“ und „Demokratieverständnis“ unserer linken „Freunde“…

Es ist Zeit für die Alternative für Deutschland!

Ein Foto mit Dana kurz vor Beginn:

“Gegendemo”: Bloß kein Gesicht zeigen:

Dana in Höchstform:

Nochmal die Redner auf der Bühne beim abschließenden Singen der Nationalhymne: