“Langsam reicht es, es ist genug”, sagt Rita Kube, Fraktionsvorsitzende der AfD im Kreistag Wittmund.

Wen will das Intrigantengrüppchen um Herrn Gäde mit ihrem seit Monaten gleichlautenden Gejammer noch beeindrucken?

Merken die denn nicht, dass sie mit ihrem Lamentieren nicht nur dem Vorstand um Achim Postert schaden, was sie auch beabsichtigen, sondern auch sich selbst. Leser durchschauen diese immer wiederkehrenden Beschuldigungen. Tatsächlich schaden sie aber der AfD  Niedersachsen insgesamt, was sie allerdings nicht zu verstehen scheinen.

Lügen werden nicht wahrer, je öfter man sie wiederholt. Alle angemerkten Mängel zum Kreisparteitag entbehren jeglicher Grundlage. Der Kreisparteitag lief ordnungsgemäß ab, geleitet von einem Mitglied des Bundestages und einem ehemaligen Mitglied  des niedersächsischen AfD-Landesvorstands, beide aus Hannover. Mit Kritik an der Rechtmäßigkeit der Wahl diskreditiert die Intrigantengruppe nicht nur die Wahlleitung aus Hannover und die Zählkommission, bestehend aus drei Vierteln  Gäde-Anhängern, sondern auch alle anderen AfD-Mitglieder, die nicht unbedingt die Kandidaten der Gädegruppe wählten.

Das sogenannte Drama begann erst nach dem vierten Wahlgang, als Herr Harms (Sande, Landtagskandidat) nicht als erster Vorsitzender und Herr Moriße, (AfW-Fraktion Wilhelmshaven) nicht als sein erster Stellvertreter gewählt wurden. Das Ergebnis war denkbar knapp, aber es reichte. Erster Vorsitzender wurde wieder Achim Postert, erster Stellvertreter Andreas Ettrich. Die Intrigantengruppe wartete noch zwei Wahlgänge ab und verließ dann stark frustriert die Arena. Aber so etwas nennt man dann in Gädes Kreisen Demokratie: Kein Erfolg bei Wahlen, dann beleidigt den Saal verlassen und hinterher mit Dreck werfen. Der Rest der Versammlung repräsentierte jedenfalls noch die vorgeschriebene Anzahl an Mitgliedern und war zu jeder Zeit voll beschlussfähig. Alle diese Vorgänge wurden auch korrekt protokolliert.

Nach dieser Wahl verging keine Woche, in der die Intrigantengruppe nicht irgendwelche wilden Verleumdungen in den Zeitungen platzierte, bis hin zur persönlichen Klage eines Herrn Moriße gegen drei Vorstandsmitglieder wegen Prozessbetrug. Was bildet sich dieser Mann eigentlich ein?

Insgesamt muss ich sagen, dass der Vorstand um Achim Postert all die Jahre das AfD-Programm vertrat.

Wir im Vorstand sind alle durchaus im Angriffsmodus was Klimarettung, Flüchtlingskrise, Einwanderung, Regierungskrise  und GroKo angeht, aber all diejenigen, die in kommunalen Gremien sitzen, stimmen über ganz andere Themen ab, beraten nämlich über  Sanierung von Schulen, Kitas, Radwegen, Sportplätzen. Breitbandausbau und Zuschüsse fürs Krankenhaus und sehr vieles mehr. Keine Fraktion von Wilhelmshaven über Friesland bis Wittmund und Esens kann Frontalopposition betreiben, denn wir müssen an die Bewohner unserer Städte und Landkreise und deren Wünschen und Bedürfnissen denken.  Opposition ist nur bei Diskussionen  und Bürgerdialogen möglich, die jetzt auch regelmäßig monatlich jeweils zu einem aktuellen Thema  mit  kompetenten Referenten stattfinden. Tagungsort und Zeit werden in der Zeitung und unserer Homepage, http://www.afd-friwhvwtm.de, bekanntgegeben.

Die Intrigantengruppe um Herrn Gäde wandte sich als erstes ans Verwaltungsgericht Oldenburg. Dieses verwies die Sache an das Amtsgericht Wittmund mit dem Hinweis auf die Zuständigkeit des Parteischiedsgerichts. Verbohrt wie diese Gruppe ist und in dem Glauben, dass das Parteischiedsgericht im Zuge der Absetzung des gesamten  Landesvorstandes Niedersachsen keine Entscheidung fällen kann, was nicht stimmt, erhoffte sie sich einen schnellen Erfolg, vorbei an den zuständigen Instanzen. Dies ging gründlich schief. Vor dem Amtsgericht Wittmund machte der Richter Herrn Gäde klar, dass es besser wäre, den Antrag zurückzunehmen. Nach mehrmaliger Aufforderung durch den Richter folgte Herr Gäde schließlich widerwillig und zog den Antrag zurück. Eine weitere “krachende Niederlage” für Herrn Gäde und sein Grüppchen. Schon im Landeswahlkampf und  als selbsternannter Wahlkampfberater hat er nichts als Misserfolge aufzuweisen. Nichts von seinen “Projekten” hat funktioniert. Keine Landtagskandidaten Moriße oder Harms, und auch der Landesvorstand wird durch Neuwahlen entschieden und nicht durch das Votum der Intrigantentruppe für Herrn Hampel.

Kann der Kreisverband Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund der AfD einer solchen Truppe die Einwohner von Wilhelmshaven und Friesland überlassen? Oder sollten nicht alle überlegen, dass nur Einigkeit stark macht?

 

 

 

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