Frauen und AfD – geht das?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, das geht ganz wunderbar.
Aber es ist eine Frage die mir öfter gestellt wird. Ich habe noch einmal unser Parteiprogramm zum Thema „Familien und Kinder“ durchgelesen. Dabei habe ich nichts gelesen, was ich nicht unterschreiben würde.
Als Kind meiner Generation (Jahrgang 1963) bin ich eine Frau die durchaus zur Emanzipation der Frau steht. Aber, ich bin eben auch emanzipiert genug, um zu tun was ich möchte (Dazu gehört auch, zuhause zu bleiben und mein Kind zu erziehen, wenn ich es denn möchte). Die Forderung nach Gleichheit um jeden Preis geht eindeutig an der Emanzipation vorbei. Frauen und Männer sind eben nicht gleich. Und mal ehrlich, das ist auch gut so und macht ja auch Spaß, oder?
Denken wir mal zurück:  Die Generation meiner Urgroßmütter (geboren noch im 19. Jahrhundert), die durften nicht wählen, teilweise keinen eigenen Besitz haben und mussten in der Regel arbeiten (mehr als 50 Stunden die Woche) und die Kinder erziehen, es galten strenge Kleiderordnungen (bloß keine nackte Fessel zeigen). Hier haben wir in Europa in den letzten 100 Jahren einiges erreicht, jetzt scheinen die Feministinnen den Blick für das Wesentliche verloren zu haben. Im Gegenteil, wenn ich an die linken Feministinnen und deren Affinität zum Islam denke, gehen wir stramm zurück zum Frauenbild des Mittelalters.
Jede Frau sollte dafür einstehen, dass weltweit Frauen tun dürfen was sie wollen, sich kleiden wie sie wollen, wählen können und Besitz erwerben und nicht „Besitz sein“.
Im Iran kämpfen gerade Frauen dafür, das Kopftuch abzulegen (sie bezahlen durch aus auch mit dem Leben dafür), in Deutschland für “Unisextoiletten”. In großen Teilen Afrikas kämpfen Frauen darum nicht beschnitten zu werden (wie barbarisch die Beschneidung von Frauen ist, sprengt den Rahmen dieses Artikels), in Deutschland darum, das Gedichte, die vielleicht frauenfeindlich sein könnten von Hauswänden entfernt werden. In Islamischen Ländern kämpfen Frauen darum, nicht bereits mit 9 Jahren zwangsverheiratet zu werden, in Deutschland darum nicht mehr als Frau „Studentin“ sondern „Studierende“ genannt zu werden.
Ich denke das reicht an Beispielen.
Darum ist es grade wichtig als Frau in der AfD zu sein, darum zu kämpfen, dass das islamische Frauenbild in Deutschland keinen weiteren Raum gewinnen kann.

Es gibt in der AfD keine Frauenquote. Brauchen wir nicht ! AfD Frauen sind per se starke Frauen!

Wir brauchen  keine Quote!

Mut zur Wahrheit! Mut zum „Frau sein!“

Zeit für die Alternative für Deutschland!