DPolG fordert Mindeststrafe für Messerstecher

“Mindeststrafe für Messerstecher” fordert die DPolG, die Deutsche Polizeigewerkschaft. Das nennt man dann wohl “Symptombehandlung”.
Warum greift man das Übel nicht an der Wurzel an? Wir Deutsche werden immer weiter entwaffnet, immer wehrloser gemacht, während sich eine gewisse Klientel immer weiter aufrüstet und vor unserer Gesellschaft, der Polizei und der Justiz immer weniger Respekt zeigt.
Warum ist es nicht möglich bei der einschlägigen Klientel regelmäßige und flächendeckende Kontrollen einzuführen? “Perso” zeigen, Taschenkontrolle. Eigentlich ‘ne Sache von 3 min. Wird dabei ein Messer oder andere Waffen gefunden: Ab in den Knast. Wo ist das Problem? Wenn Politik es wollte, dann könnte der Deutschland-weite Messer-Spuk ruck-zuck beendet sein. Sie wollen es aber nicht. Man könnte ja als “rassistisch” oder “nazi” gelten, wenn man gezielt kontrolliert.
In manchen Stadtteilen unserer Großstädte können Polizeibeamte nicht einmal mehr eine Verkehrskontrolle durchführen, ohne Gefahr zu laufen von einem herbeitelefonierten Mob attackiert zu werden.
Ich persönlich, Baujahr Anfang der 60’er, hätte mir in meiner Jugend schlicht nicht vorstellen können, gegen Polizei oder Rettungskräfte mit Gewalt vorzugehen, ich wäre nicht mal auf die Idee gekommen. Oder mit meinem, in jungen Jahren immer am Gürtel mitgeführten Fahrtenmesser auf andere einzustechen. Das war undenkbar und wurde nie gedacht. Auch nicht von meinen Freunden (und “Feinden”), die ähnlich “bewaffnet” waren. Wir haben auch gekämpft, versucht uns zu behaupten. Natürlich. Aber wir haben niemals jemanden ernsthaft verletzt. Und das, obwohl wir damals mit Pfeil und Bogen, Luft- und Kleinkalibern unterwegs waren. In meiner ganzen Jugend gab es keinen einzigen Verletzten oder Getöteten (außer einem Schüler, der vor der Schule überfahren wurde). Es gab auch keine Gruppenvergewaltigungen. Auf solche Ideen sind wir schlicht nicht gekommen. Wir waren verliebt. Wollten den Mädels gefallen. Gewalt gegen Mädchen? UNDENKBAR!
Die Grünen/Linken krähen ständig nach verschärften Waffengesetzen und übersehen dabei, dass sich Straftäter an eben solche sowieso nicht halten. Wer erschießt schon jemanden mit einer registrierten, legalen Waffe? Ein Depp?
Gerne werden hier die USA als negativ-Beispiel angeführt, was den Waffenbesitz angeht. Da hilft der Blick in die Statistik. Ich will das hier nicht weiter ausführen, kann jeder “googlen”. Aber die hälfte aller Schusswaffen Opfer sind Selbstmorde. Selbstmörder nutzen halt das, was am einfachsten verfügbar ist. Den Rest entnehmt ihr bitte den Statistiken…
Das ist aber nicht mein Thema.
Was würdet ihr tun, wenn mitten in der Nacht plötzlich Einbrecher in eurem Schlafzimmer stehen und Geld, Schmuck und die PIN-Nummern eurer Karten verlangen? Sie fangen an euch zu foltern und zu quälen um die PIN’s zu erpressen? Ihr könnt euch nicht wehren. Ihr habt keine Chance. Ihr wurdet entwaffnet. Zum Pazifismus gedrillt…
Das ist grundsätzlich ja ganz nett, aber wenn man einen gnadenlosen Feind in das Land lässt, der keinerlei “pazifistische” Anwandlungen hat, dann ist es keine gute Idee, sich auf einen Staat zu verlassen der nicht mehr in der Lage ist, seine Bevölkerung zu schützen.
Es ist die erste Pflicht des Staates seine Bevölkerung zu schützen. Unter dieser Ägide haben wir das Gewaltmonopol an den Staat abgegeben. Nur deswegen haben wir unser Recht auf Waffen und Selbstverteidigung aufgegeben. Deswegen zahlen wir überbordende Steuern und Abgaben.
Wir sollten uns langsam fragen:

Ist unser Geld noch gut angelegt?