AfD steht für Solidarität

Wie schon oft in der Vergangenheit haben die AfD’ler und ihre Unterstützer in unglaublicher Weise Solidarität bewiesen. Sei es im Falle der “Lex AfD” oder anderen Vorfällen, als Mitstreiter persönlich oder die Partei als ganzes betroffen waren. In der Regel waren und sind das Straftaten linksextremer, hirngewaschener Faschisten, die den Boden demokratischer Kultur längst hinter sich gelassen haben, ja womöglich nie auf diesem gestanden haben.

Falls es noch niemandem aufgefallen sein sollte: Es gibt durchaus linke Positionen, die auch die AfD teilen kann und dies auch tut. Was allerdings gar nicht geht, sind die hohlen Früchte der sogenannten “AntiFa” mit ihren Deutschen- und Deutschland-feindlichen Parolen, wie “Deutschland du mieses Stück Scheiße” oder “Deutschland verrecke”. Das sind nur zwei hässliche Beispiele einer Ideologie, die von zumeist hässlichen Frau*innen, Männer*innen und WeißNichtWasIchHeuteBin*innen sogar im Deutschen Bundestag mehr oder weniger offen vertreten wird. Sollte das Volk (uups, böses Wort, sorry!), nicht langsam merke(l)n von wem es da regiert wird? Schaut euch doch mal die Debatten in den Landtagen und im Bundestag an. Auch die Bundespressekonferenz ist manchmal wirklich unterhaltsam. Aber ich schweife ab…

Einer der Höhepunkte sinnloser linksextremer Gewalt und blinder Zerstörungswut gegen die AfD hat sich in der Nacht vom 04./05.12.2017 in unserer Landesgeschäftsstelle in Lüneburg-Bardowick ereignet. Diese “antifaschistische Aktionskunst” hat eine Schaden von ca. 20.000€ am Privathaus der Familie Obeck verursacht. Frau Obeck ist Leiterin unserer Landesgeschäftsstelle und politisch in keiner Weise exponiert. Ihr einziges “Verbrechen”: Sie ist AfD.  In der heutigen Zeit wohl wahrlich ein verabscheuungswürdiger Tatbestand. Denn wenn schon ein lupenreiner Sozialdemokrat Stegner sagt, man müsse das Personal der AfD attackieren dann wird’s doch wohl richtig sein, oder?

Sorgen wir gemeinsam dafür, das solche zutiefst demokratiefeindliche “Aktionen”, zumindest finanziell, für die betroffenen Mitstreiter erträglich sind. Wir lassen uns nicht einschüchtern!

Freunde, denkt drüber nach: Jeden von uns kann es als nächsten treffen.

Der Kreisverband der AfD Friesland-Wilhemshaven-Wittmund baut auf Eure Solidarität. Bitte spendet an:

KV Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund
IBAN: DE04 2855 0000 0150 3304 05
BIC: BRLADE21LER
Stichwort: Schaden Bardowick
(Parteimitglieder: bitte im Verwendungszweck unbedingt Name, Anschrift und KV angeben)

Es kommt nicht auf die Höhe an, denn jeder €uro zählt! Stellt Euch einfach vor, Ihr kommt nach Hause und Euer Heim sieht so aus:

 

Anmerkung zu Schadenshöhe und -umfang:

Die Täter haben versucht, einen größtmöglichen Schaden zu hinterlassen. Glaubten wir anfangs noch, bei dem Farbanschlag seien wasserlösliche Farben und Gülle verwendet worden, haben Fachleute uns eines Besseren belehrt. Die Entfernung der blauen Farbe von der Fassade war ohne Beschädigungen nicht möglich, da die Farbe in Putz und Ziegelmauerwerk eingedrungen war. Schlimmer noch, die linke Haushälfte wurde mit einer Bitumen-/Teermischung verunreinigt, deren Entfernung höchst problematisch ist. Ebenfalls betroffen ist das im April 2017 vollständig erneuerte Dach des Gebäudes, ein Fenster, ein Dachfenster, die Regenrinne und der Rinnenunterbau. Frau Obecks wunderbare Rosenpracht im Vorgarten, ein herrlicher alter wilder Wein, eine Buchsbaumhecke und ein Pflaumenbaum sind dahin.