AfD Niedersachsen, Parteitag in Braunschweig – ein subjektiver Bericht

Es ist geschafft! Wir haben einen neuen Vorstand, nach einem langen anstrengenden Wochenende hat es sich nun “ausgehampelt”. Wird nun alles “Guth”?
Von hier erstmal einen herzlichen Glückwunsch an den neuen Vorstand! Und die Aufforderung: Macht was draus!
Von hier aus auch ein Dank an die sehr gute Organisation unseres Notvorstandes, hier hat die AfD tatsächlich Integrationsbereitschaft bewiesen: ein Bayer in Niedersachsen: Das funktioniert hervorragend.
Der neue Vorstand:

Vorsitzende: Dana Guth

Stellvertreter: Siegfried Reichert, Klaus Wichmann, Harm Rykena
Wahlkampfmanager: Holger Biester
Schatzmeister: Evi Witerzens
Schriftführer: Andreas Paul

Beisitzer: Jörn König, Torben Freese, Frank Rinck, Patrick Scheelje, Stefan Wirtz und Carsten Vogel.

Es waren zwei wirklich lange Tage in Braunschweig. Draußen das erste schöne Frühlingswochenende und innen schwere Arbeit.  Aber ich denke die Mühe hat sich gelohnt. Ich setzte große Hoffnung in den neuen Vorstand. Eins ist mal klar: schlimmer wird es mit Sicherheit nicht. Da Dana Guth für Ruhe und gute Zusammenarbeit in der niedersächsischen Landtagsfraktion steht, gehe ich davon aus, dass endlich Ruhe und strukturiertes Arbeiten den neuen Vorstand kennzeichnen wird.
Und eins ist klar: Wir haben in Braunschweig die Basisdemokratie aus allen Poren geschwitzt! Endlich durfte auch ich bei einem Hammelsprung dabei sein, sogar gleich zweimal. Der Parteitag war gut besucht, auch wenn am späten Sonntagabend die Reihen stark ausgedünnt waren.
Ein Leckerli war für alle, die wieder hervorragende Rede unseres Bundessprechers Prof. Dr. Meuthen. Allein diese Rede war eine Reise nach Braunschweig wert.

Die Kreisverbände im Nordwesten von Niedersachsen sind endlich mit Harm Rykena und Andreas Paul im Vorstand vertreten. Natürlich wäre ein Vorstandsmitglied aus der Küstenregion erstrebenswert gewesen, aber hier muss auch unser Kreisverband noch viel besser werden. Wenn man mit einer Hand voll Leuten anreist, kann man keine Mehrheiten erwarten, es gab etliche Bewerber auch aus unserem Kreisverband für verschiedene Posten. Wer Basisdemokratie will, der muss auch mitmachen, sonst wird das nichts.
Fazit: nur wer dabei war, kann hinterher schimpfen. Aber ich gehe davon aus, ich muss nicht schimpfen, denn die Arbeit des neuen Vorstands wird sicher “Guth”!